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LAB-Farbraum
Der CIE Lab-Farbraum basiert auf drei Werten. Dem L-Wert der für die Helligkeit steht, sowie dem a-Wert und dem b-Wert, welche den Farbort bestimmen. Im Lab-Farbraum können alle, vom Menschen wahrnehmbaren Töne abgebildet werden. Er wird auch als geräteunabhängiger Farbraum bezeichnet und kommt daher ohne Farbprofile aus.

MPEG
Motion Picture Expert Group. Stellt einen definierten Standard für die Speicherung von bewegten Bildern dar. Hierbei wird nicht jedes Bild komplett neu abgespeichert, sondern lediglich der Unterschied zum jeweils vorhergehenden. In gewissen Abständen oder bei Szenenwechseln werden Zwischenbilder dann wieder komplett beschrieben.

Normlicht
Mit speziellen Leuchtmitteln erzeugtes Licht, dessen spektrale Zusammensatzung exakt bestimmt ist, und somit die Voraussetzung bietet, farbige Objekte wie z.B. einen Druck mit einem Original bzw. einem Andruck objektiv miteinander zu vergleichen. Man unterscheidet Normlicht D65 für Aufsichtsvorlagen und Normlicht D50 für Durchsichtsvorlagen, wobei die beiden Ziffern 65 bzw. 50 für die um 2 Stellen gekürzte Farbtemperatur in Kelvin stehen. (6500 bzw. 5000 Kelvin).

Parallelfalz
Falzvariante, bei der die Falze parallel zueinander verlaufen, anders als beim Kreuzbruch.

Photoshop
Bildbearbeitungsprogramm von Adobe, heute sehr verbreitet.

Puder
Puder, dass zwischen die bedruckten Bögen gestäubt wird, damit der Druck nicht auf den darüber liegenden Bogen abfärbt.

Punktzuwachs
Maß für die Größenänderung eines Rasterpunktes auf dem Weg vom Film zum fertigen Druck. Wird in Prozent gemessen.

Quark Xpress
Verbreitetes Layoutprogramm von Quark.

Satzspiegel
Die Fläche innerhalb der Seitenränder, in der normalerweise der Seiteninhalt untergebracht wird.

Serifen
An und Abstriche an Antiquaschriften, zum Beispiel Times.


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